Brennwertkessel: so sparen Sie mit Wasserdampf

Erstellt von ELEMENTS Show / 5. Juli 2016 / Expertenblog Bad & Heizung

Gut 5 Millionen Brennwertkessel sorgen in Deutschland für Wärme. Damit heizt sehr effektive Brennwerttechnik ein Viertel unserer Häuser und Wohnungen. Jahr für Jahr kommen etwa 500.000 Kessel dazu. Aus gutem Grund: Brennwertkessel senken die Energiekosten um bis zu 15 Prozent, sind vergleichsweise preisgünstig und werden üppig gefördert.

Die meisten Menschen kennen Gas- und Öl-Brennwertkessel. Am weitesten verbreitet sind Gas-Brennwertkessel wie das bodenstehende Broetje-Modell TriCondens BGB oder der kompakte wandhängende EcoTherm Plus WGB EVO des norddeutschen Markenherstellers. Inzwischen gibt es aber auch Pellet-Brennwertkessel. Die werden vor allem wegen der geringen Kosten für den nachwachsenden Energieträger Holz immer beliebter.

So funktioniert ein Brennwertkessel

Bei einer herkömmlichen Heizungsanlage ohne Brennwerttechnik erhitzt ein Brenner das Wasser im Heizkreislauf. Über die Heizkörper gelangt die Wärme in den Raum. Das abgekühlte Wasser fließt zurück. Und das Spiel beginnt von vorne. Bei diesem Prozess geht sehr viel Energie verloren, die unter anderem in Form von Wasserdampf über den Kamin nach draußen verpufft.

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